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Pneumokokken-Säuglinge u.Kinder
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Im Rahmen der Raucherberatungswochen sind in Ihrer Apotheke Nicorette-Gutscheine á 3,00 / Packung (inkl. MWSt.) erhältlich.
Die Aktion läuft von 27.12.2011 - 31.01.2012
21% der Österreicher haben chronische Schmerzen
Bei den allermeisten Schmerzformen gilt heute, dass den davon betroffenen Patienten wirksam geholfen werden kann. Dennoch kommen noch immer bei Weitem nicht alle Schmerzpatienten in Österreich auch tatsächlich in den Genuss einer angemessenen, auf ihre individuellen Bedürfnisse angepassten Schmerztherapie. Noch immer erleiden Patienten nach Operationen unnötiger Weise Schmerzen, doch gerade diese ließen sich wirksam vermeiden. Und noch immer dauert es oft viel zu lange, bis Patienten mit lang dauernden, chronischen Schmerzen eine qualitätsvolle Schmerzbehandlung bekommen.
Jeder Schmerz, der nicht sein müsste, ist ein Schmerz zuviel!
Die Österreichische Schmerzgesellschaft (ÖSG) ist nicht nur eine wissenschaftliche Fachgesellschaft, die sich mit der Erforschung des Schmerzes und der Verbesserung der Schmerzmedizin befasst. Der ÖSG ist es auch ein Anliegen, möglichst viele Menschen darüber zu informieren, dass sich gegen ihre Schmerzen, oder den Schmerz von Angehörigen oder Freunden, mit hoher Wahrscheinlichkeit etwas machen lässt. In diesem Zusammenhang ist es besonders wichtig, dass Sie offen mit Ihrem Arzt sprechen. Sie selbst können am besten beurteilen, ob Sie Schmerzen haben, wie erträglich Sie diese finden, und wir wirksam eine allfällige Schmerzbehandlung bei Ihnen ist.

Univ.-Prof. Mag.pharm. Dr.
Eckhard Beubler,
Österreichische
Schmerzgesellschaft (ÖSG)
Noch immer nehmen viele Ärzte den Schmerz nicht ausreichend ernst, und noch immer profitieren bei weitem nicht alle Schmerzpatienten von den schmerzmedizinischen Fortschritten. Laut einer aktuellen Untersuchung leiden 21 Prozent aller Österreicher an chronischem Schmerz. Im Vordergrund stehen Rückenschmerzen, Kopfschmerzen und Knieschmerzen. Ein Drittel gibt an, "immer" und ein Drittel mindestens einmal pro Tag Schmerzen zu haben.
"Hier ist also noch sehr viel Aufklärungsarbeit zu leisten", ist der ÖSG-Präsident überzeugt und hält flächendeckende Schmerztherapie, eine bessere Ausbildung und den Abbau bürokratischer Hürden für notwendig.
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Hast du nicht etwas vergessen? Ja, dich meine ich. Du wolltest mir doch schreiben. Weil du mir wichtig bist, interessiere ich mich für deine Meinung, deine Wünsche und Anregungen.
Also, noch ein letzter Versuch - meine E-Mail-Adresst lautet office@frosch
bergapo.at
Bis dann also!