- Gesundheitstipps
- Alternativ
- Von der Sonne geplagt
- Vom Altersfleck zum Hautkrebs
- Die Grippe droht
- Erkaeltungskrankheiten vorbeugen
- Die Erkältungsapotheke für zu Hause
- Vitalstoffe – Bausteine der Gesundheit
- Wenn Schäfchen zählen nicht hilft!
- Haut und Pubertät
- Allergien auf dem Vormarsch
- Tun Sie etwas gegen den Schmerz!
- Impfen schützt vor tödlichen Meningokokken
- Tipps für eine gesunde Bräune
- Abnehmen und schlank bleiben
- Keine Angst vor Aut idem!
- Bloß eine Sommergrippe ?
- Gesunde Zähne – Gesunder Körper
- Ein Tee für alle Fälle
- Erkältet? Halb so schlimm!
- Selbstmedikation bei Erkältung
- Zecken: Irrtümer und Wissenslücken
- Der Reizdarm
- 21% der Österreicher haben chronische Schmerzen
- Zeigen Sie den Viren die Stacheln
- Grippeimpfaktion 2009
- Kopflausbefall
- Darmgesundheit
- Impfaktionen
- Kundenzeitung
- Veranstaltungen
- Apotheken Notdienst
- Newsletter
01.01. bis 31.07.2012
Pneumokokken-Säuglinge u.Kinder
01.09.2011 bis 31.03.2012
(Risikokinder ganzjährig)
Pneumokokken-Erwachsene ab dem 60. Lj.
01.10.2011 bis 31.03.2012
Meningokokken C
noch keine Daten vorhanden
Hepatitis
noch keine Daten vorhanden
Influenza
noch keine Daten vorhanden
Im Rahmen der Raucherberatungswochen sind in Ihrer Apotheke Nicorette-Gutscheine á 3,00 / Packung (inkl. MWSt.) erhältlich.
Die Aktion läuft von 27.12.2011 - 31.01.2012
Impfen schützt vor tödlichen Meningokokken
Im Gespräch: Prim. Univ. Prof. Dr. Karl Zwiauer, Vorstand der Abteilung für Kinder- und Jugenheilkunde am Landesklinikum St. Pölten
Meningokokken – tödliche Krankheitserreger
Meningokokken sind Bakterien, die viele von uns in sich tragen und die wir jederzeit und ganz einfach auf andere Menschen übertragen können: zum Beispiel durch Husten, Niesen oder Küssen. Eine Infektion kann zu einer Meningitis (Hirnhautentzündung) oder Sepsis (Blutvergiftung) führen – schon innerhalb weniger Stunden kann der Tod eintreten.
Oft geht kostbare Zeit verloren, da die ersten Anzeichen der Meningokokken-Meningitis schwer zu erkennen sind und einer Erkältung ähneln: Kopfschmerzen, Nackensteifigkeit, Gelenks- und Muskelschmerzen, Krämpfe, Erbrechen, Lichtscheu und Benommenheit treten auf. Typisch sind auch rote, punktförmige Flecken auf der Haut. Bis zu 40 Prozent der Patienten erleiden epileptische Anfälle.
Prof. Zwiauer: Die Experten der Initiative Meningkokken möchten in Österreich ein höheres Krankheitsbewusstsein schaffen, indem wir darüber informieren, wie schwerwiegend Meningokokken-Erkrankungen letztendlich sein können – immer wieder kommt es zu Todesfällen bei Jugendlichen.
Risikogruppen Babys, Kinder und Jugendliche
Die besonders gefährdeten Risikogruppen sind Babys, Kinder und Jugendliche – in den Jahren 2006 und 2007 sind insgesamt 5 Jugendliche und 1 Erwachsener an einer Meningokokken-C Infektion verstorben. Bei etwa 20 Prozent der an Meningokokken-Meningitis Erkrankten bleiben außerdem schwere Folgeschäden des Gehirns und/oder Hörschäden zurück. Durch Sepsis kann es zu mehrfachem Organversagen und zu Amputationen von Gliedmaßen kommen.
Prof. Zwiauer: Etwa 40% aller Erkrankungen treten bei Säuglingen und Kleinkindern auf – die am häufigsten betroffene Altersgruppe. 20 bis 30 Prozent der Krankheitsfälle treten bei Teenagern auf. Säuglinge und Kleinkinder haben erstmals mit den Erregern Kontakt und gegen den Keim noch keinen Schutz – daher sind sie am höchsten gefährdet. Da Jugendliche meist sehr intensiven Kontakt haben und oft auf engem Raum beisammen sind – Schule, Schikurs, Discothek, Bundesheer etc. – kann es leicht zu einer Übertragung des Keimes kommen. Die Schlagzeile: »Meningokokkenfall am Schikurs oder im Bundesheer« kennen viele aus den Medien.
Impfen schützt
Durch die Impfung mit dem neuartigen Konjugat-Impfstoff gegen die besonders aggressiven Meningokokken-C könnten tragische Todesfälle und Folgeschäden wirksam vermieden werden. Gegen B-Meningokokken gibt es noch keine Impfung.
Prof. Zwiauer: Vielen Menschen ist nicht bewusst, dass gegen Meningokokken-C eine wirksame Impfung verfügbar ist. Die Initiative Meningokken empfiehlt daher bei Jugendlichen die Impfung gegen Meningokokken-C; insbesondere vor Eintritt in eine Gemeinschaftswohneinrichtung (Studentenwohnheim, Kaserne...) und vor Gruppen(-schul)Veranstaltungen (z.B. Sprachferien oder Studienaufenthalte) in Ländern mit erhöhtem Infektionsrisiko; dazu zählen zurzeit Großbritannien, Irland, Spanien, Portugal, die Niederlande, Teile von Frankreich, Belgien und Malta. Ab dem vollendeten 1. Lebensjahr sind Kinder, Jugendliche und Erwachsene durch eine Impfung lange geschützt.
Impfaktion ab 1. April
Heuer startet in Kooperation zwischen Österreichischer Ärztekammer und Österreichischer Apothekerkammer sowie dem Pharmagroßhandel und der Pharmafirma Baxter ab 1. April 2008 eine österreichweite Meningokokken C-Impfaktion. Im Aktionszeitraum von 1. April bis 30. September 2008 wird der Konjugat-Impfstoff gegen Meningokokken C allen, die sich schützen wollen, zu einem ermäßigten Preis angeboten. Ärzte unterstützen diese Aktion mit einem ermäßigten Impfhonorar.
Ihr Apotheker informiert Sie gerne über die Meningokokken-C-Impfung. Aktuelle Informationen finden Sie auch im Internet unter http://www.meningokokken.at. . Informationsmaterial zum Thema »Meninigokokken-Infektion und Schutz durch die Impfung« können Sie unter der Tel.-Nr.: (01) 71120 DW 220 anfordern.
08:00 - 12:00
14:00 - 18:00
Samstag:
08:00 - 12:00
Hast du nicht etwas vergessen? Ja, dich meine ich. Du wolltest mir doch schreiben. Weil du mir wichtig bist, interessiere ich mich für deine Meinung, deine Wünsche und Anregungen.
Also, noch ein letzter Versuch - meine E-Mail-Adresst lautet office@frosch
bergapo.at
Bis dann also!